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Was ist FEM?
Immer häufiger wenden Konstrukteure die Finite-Elemente-Methode (FEM) an um ihre Produkte sicherer, effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Erkenntnisse aus der FEM verkürzen die Entwicklungszeit spürbar. Es werden weniger teure Prototypen benötigt und die Markteinführung kann wesentlich früher stattfinden.

Windbelastung eines Schriftzuges auf einem Gebäudedach
Die FEM ist eine numerische Methode zur Beantwortung von Fragen unter anderem zur Stabilität, zur Durchbiegung, zum Wärme- und/oder Strömungsverhalten komplexer Körper. Das Bauteil oder die Baugruppe wird in diskrete Elemente aufgeteilt. Die Elemente haben definierte, regelmäßige Formen (z.B. Ziegel- oder Pyramidenform), an denen Gleichungen zur Berechnung eben der Spannung, der Verformung, des Wärmeflusses oder der Wärmeabstrahlung leicht gelöst werden können. Über die Verbindungen der Elemente untereinander werden die einzelnen, elementbezogenen Ergebnisse zusammengeführt und für das Bauteil oder die Baugruppe wiedergegeben. Das so ermittelte Ergebnis stimmt annähernd mit den tatsächlichen auftretenden Spannungen, Verformungen, Wärmeflüsse und/oder Wärmeabstrahlungen überein, und gibt eröffnet dem Konstrukteur Möglichkeiten
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bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird.

Temperaturverteilung im Schriftzug infolge thermischer Belastungen
Die Zunahme in Rechenleistung der PCs hat dazu geführt, dass die FEM durch immer mehr Konstrukteure eingesetzt wird. Man spricht heute sogar von der konstruktionsbegleitenden Verwendung der Methode.
Während der laufenden Konstruktion wird mit den ALGOR®-FEM-Paketen daher einfach
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Somit können die Analyse-Ergebnisse sofort zur Optimierung in die Konstruktion zurückfließen

Einfluss der Temperatur auf die Verformung des Schriftzuges
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